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Gesundheitstipp | 21.01.2026

Welchen Sport treibst du im Winter?

Den guten Vorsätzen treu und sportlich aktiv bleiben

 

Mit dem zurückliegenden Jahreswechsel gehen für die meisten von uns eine Vielzahl guter Vorsätze einher. Eine gesunde/nachhaltige Ernährung und ein deutliches Mehr an Bewegung stehen dabei hoch im Kurs. Was sich in Sachen Ernährung zu jeder Jahreszeit ohne Probleme umsetzen lässt, stellt uns im Kontext Bewegung zumindest im Winter vor große Herausforderungen: Wie soll ich meine Aktivität steigern, wenn mir weder ein Fitnessstudio noch ein Laufband, Fahrrad- oder Ruderergometer zur Verfügung stehen und die sehr kalten Temperaturen das Sporttreiben im Freien stark einschränken?

Kickbox-Aerobic ausprobieren und Spaß haben

An dieser Stelle lohnt ein Blick in Richtung der zahlreichen Online-Fitnesskurse. Im Speziellen möchten wir in unserem aktuellen Gesundheitstipp die Angebote der „Kickbox-Aerobic“ empfehlen. Bereits in den 1960iger Jahren entstanden, vereint das Fitnesskonzept Elemente des Kampfsportes (einfache Schläge und Tritte) mit denen klassischer Aerobic-Kurse (leichte Schrittkombinationen und Kräftigungsübungen mit dem eigenem Körpergewicht). In der Summe ergibt sich daraus ein motivierender Mix, der auf kleinstem Raum – in der Regel genügt eine Fläche von etwa zwei Quadratmeter – zugleich unsere Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert.

Doch damit nicht genug: Auch unsere Psyche profitiert von dem Fitnesstrend. So bietet die Integration der Tritte und Schläge ohne Einwirken auf einen Gegner die Möglichkeit der Stressreduktion. Wir können sprichwörtlich Dampf ablassen und damit mentaler Anspannung und Frustration entgegenwirken.

Kontinuität und individuelle Passung bringen den Erfolg

Damit die gewünschten Effekte wirksam werden, bedarf es je nach Leistungsfähigkeit ein bis drei Trainingseinheiten pro Woche. Diese sollten im zeitlichen Umfang zwischen 20 bis 45 Minuten liegen. Einsteiger beginnen mit wöchentlich wenigen und kurzen Einheiten. Fortgeschrittene sollten häufiger und länger trainieren. Achte bei der Auswahl entsprechender Videos auf sogenannte Low-Impact- und High-Impact-Varianten. Letztere beinhalten Sprünge und andere mitunter gelenkbelastende Übungen. Fühlst du dich nicht sonderlich fit und hast Gelenk- oder Rückenbeschwerden, solltest du diese vermeiden und die Low-Impact-Optionen bevorzugen. Bist du wegen etwaiger gesundheitlicher Probleme in Behandlung, solltest du ergänzend deinen Arzt um Rat fragen. Er wird dir weitere Empfehlungen aussprechen.

Egal wie … Ein Ausprobieren lohnt sich. Körper und Geist werden es dir mit einer verbesserten Fitness und einem gesteigerten Wohlbefinden danken.

 

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